Kündigungsbestätigung Wohnung

Kündigungsbestätigung Wohnung Word Vorlage hier kostenlos downloaden

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Wir freuen uns, dass Sie unsere kostenlose Word Vorlage für die Kündigungsbestätigung Ihrer Wohnung heruntergeladen haben! Dieser Moment markiert oft den Beginn eines neuen Lebensabschnitts, und wir möchten Sie dabei unterstützen, diesen Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Eine ordnungsgemäße Kündigungsbestätigung ist dabei ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass alle Formalitäten korrekt abgewickelt werden.

Denken Sie daran: Jeder Abschied birgt auch die Chance für einen Neuanfang. Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass Sie mit einem guten Gefühl und ohne unnötige Sorgen in Ihr nächstes Kapitel starten können.

Was ist eine Kündigungsbestätigung für eine Wohnung und warum ist sie wichtig?

Eine Kündigungsbestätigung für eine Wohnung ist ein formelles Dokument, das Ihr Vermieter Ihnen ausstellt, nachdem Sie Ihre Wohnung fristgerecht gekündigt haben. Dieses Schreiben bestätigt, dass Ihr Vermieter Ihre Kündigung erhalten hat und akzeptiert. Es enthält in der Regel Informationen wie:

  • Ihren Namen und die Adresse der Wohnung
  • Das Datum, an dem Ihre Kündigung eingegangen ist
  • Den Termin, zu dem Ihr Mietvertrag offiziell endet
  • Informationen zur Wohnungsübergabe
  • Hinweise zur Rückzahlung Ihrer Mietkaution

Warum ist eine Kündigungsbestätigung so wichtig? Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre Wohnung gekündigt und ziehen um. Einige Monate später erhalten Sie plötzlich eine Mahnung, weil angeblich noch Miete offen ist. Ohne eine Kündigungsbestätigung haben Sie es schwer, nachzuweisen, dass Sie die Wohnung ordnungsgemäß gekündigt haben. Mit der Bestätigung in der Hand sind Sie jedoch auf der sicheren Seite und können solche Missverständnisse schnell und einfach klären. Sie dient als Beweismittel und schützt Sie vor unberechtigten Forderungen seitens des Vermieters.

Eine Kündigungsbestätigung ist also nicht nur ein Stück Papier, sondern ein wichtiger Schutz für Ihre Rechte als Mieter. Sie gibt Ihnen Sicherheit und hilft Ihnen, potenzielle Konflikte mit Ihrem Vermieter zu vermeiden.

Darüber hinaus kann die Kündigungsbestätigung auch für andere Zwecke nützlich sein. Beispielsweise benötigen Sie diese möglicherweise, um sich bei Ihrem neuen Wohnort anzumelden oder um einen Nachweis über Ihren Umzug zu erbringen. In manchen Fällen verlangen auch Behörden oder Versicherungen eine Kopie der Kündigungsbestätigung.

Sorgen Sie also immer dafür, dass Sie nach Ihrer Kündigung eine schriftliche Bestätigung von Ihrem Vermieter erhalten. Und wenn Sie unsere kostenlose Word Vorlage nutzen, um die Bestätigung anzufordern, machen Sie es Ihrem Vermieter noch einfacher, Ihnen dieses wichtige Dokument auszustellen.

Die rechtlichen Grundlagen der Kündigungsbestätigung

Auch wenn es kein explizites Gesetz gibt, das Vermieter zur Ausstellung einer Kündigungsbestätigung verpflichtet, so leitet sich diese Pflicht aus dem allgemeinen Rechtsgrundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) ab. Als Mieter haben Sie ein berechtigtes Interesse daran, einen Nachweis über den Eingang Ihrer Kündigung und das vereinbarte Mietende zu erhalten. Ein Vermieter, der sich ohne triftigen Grund weigert, eine solche Bestätigung auszustellen, handelt unter Umständen treuwidrig.

Darüber hinaus kann sich ein Anspruch auf eine Kündigungsbestätigung auch aus dem Mietvertrag selbst ergeben. Viele Mietverträge enthalten Klauseln, die dem Mieter das Recht auf Ausstellung bestimmter Dokumente einräumen. Auch wenn die Kündigungsbestätigung nicht explizit genannt wird, kann eine solche Klausel im Zusammenhang mit Treu und Glauben so ausgelegt werden, dass der Vermieter verpflichtet ist, eine Bestätigung auszustellen.

Es ist wichtig zu wissen, dass Sie als Mieter die Beweislast dafür tragen, dass Sie Ihre Wohnung ordnungsgemäß gekündigt haben. Die Kündigungsbestätigung ist dabei ein entscheidendes Beweismittel. Können Sie keine Bestätigung vorlegen, müssen Sie auf andere Weise nachweisen, dass Ihre Kündigung zugegangen ist und vom Vermieter akzeptiert wurde. Dies kann beispielsweise durch Zeugenaussagen oder durch einen Sendebericht des Einschreibens geschehen.

Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Kündigung immer schriftlich per Einschreiben mit Rückschein versenden. So haben Sie einen Nachweis über den Versand und den Empfang Ihrer Kündigung. Bewahren Sie den Rückschein gut auf, er kann im Streitfall sehr wertvoll sein. Fordern Sie zusätzlich die Kündigungsbestätigung mit unserer Vorlage an.

Sollte sich Ihr Vermieter trotz mehrfacher Aufforderung weigern, Ihnen eine Kündigungsbestätigung auszustellen, sollten Sie sich rechtlichen Rat einholen. Ein Anwalt kann Ihnen helfen, Ihre Rechte durchzusetzen und gegebenenfalls eine Klage auf Ausstellung einer Kündigungsbestätigung einzureichen.

So fordern Sie die Kündigungsbestätigung richtig an (mit unserer Word Vorlage!)

Mit unserer kostenlosen Word Vorlage haben Sie ein praktisches Werkzeug zur Hand, um die Kündigungsbestätigung von Ihrem Vermieter anzufordern. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie die Vorlage optimal nutzen:

  1. Laden Sie die Word Vorlage herunter: Speichern Sie die Vorlage auf Ihrem Computer.
  2. Öffnen Sie die Vorlage in Word: Die Vorlage ist bereits mit Platzhaltern versehen, die Sie mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen können.
  3. Füllen Sie die Platzhalter aus: Geben Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, das Datum der Kündigung und das Datum des Mietendes ein. Achten Sie darauf, alle Felder sorgfältig auszufüllen.
  4. Passen Sie den Text an (optional): Sie können den Text der Vorlage bei Bedarf an Ihre individuelle Situation anpassen. Fügen Sie beispielsweise einen zusätzlichen Satz hinzu, in dem Sie sich für die gute Zusammenarbeit bedanken oder auf besondere Vereinbarungen hinweisen.
  5. Speichern Sie das Dokument: Speichern Sie die ausgefüllte Vorlage unter einem aussagekräftigen Namen, z.B. „Anforderung Kündigungsbestätigung_Max_Mustermann“.
  6. Drucken Sie das Dokument aus: Drucken Sie das Schreiben aus.
  7. Unterschreiben Sie das Dokument: Vergessen Sie nicht, das Schreiben handschriftlich zu unterschreiben. Ihre Unterschrift macht das Dokument rechtsgültig.
  8. Versenden Sie das Schreiben: Versenden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein an Ihren Vermieter. So haben Sie einen Nachweis über den Versand und den Empfang Ihres Schreibens.

Wichtiger Tipp: Fügen Sie Ihrem Schreiben eine Kopie Ihrer Kündigung bei. So stellen Sie sicher, dass Ihr Vermieter alle relevanten Informationen zur Hand hat und die Kündigungsbestätigung schnell ausstellen kann.

Formulierungstipps für Ihr Schreiben:

  • Bleiben Sie höflich und respektvoll in Ihrer Formulierung.
  • Formulieren Sie Ihren Wunsch nach einer Kündigungsbestätigung klar und deutlich.
  • Geben Sie Ihrem Vermieter eine angemessene Frist zur Ausstellung der Bestätigung (z.B. zwei Wochen).
  • Bedanken Sie sich im Voraus für die Ausstellung der Bestätigung.

Hier ist ein Beispiel für eine höfliche Formulierung:

„Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name des Vermieters],

ich beziehe mich auf meine Kündigung des Mietvertrags für die Wohnung in [Adresse], die ich Ihnen am [Datum] zugesandt habe. Gemäß meiner Kündigung endet mein Mietverhältnis am [Datum des Mietendes].

Ich bitte Sie höflich, mir eine schriftliche Bestätigung über den Erhalt meiner Kündigung und das Datum des Mietendes auszustellen. Für Ihre Mühe und die Ausstellung der Kündigungsbestätigung bedanke ich mich im Voraus.“

Mit unserer Vorlage und diesen Tipps sind Sie bestens vorbereitet, um die Kündigungsbestätigung von Ihrem Vermieter anzufordern. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Umzug und einen guten Start in Ihr neues Zuhause!

Was tun, wenn der Vermieter die Kündigungsbestätigung verweigert?

Es kann vorkommen, dass Ihr Vermieter sich weigert, Ihnen eine Kündigungsbestätigung auszustellen. Dies kann verschiedene Gründe haben, beispielsweise Unstimmigkeiten über den Zustand der Wohnung oder offene Mietzahlungen. Was können Sie in diesem Fall tun?

  1. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Vermieter: Versuchen Sie zunächst, das Problem im persönlichen Gespräch mit Ihrem Vermieter zu klären. Vielleicht gibt es ein Missverständnis, das sich leicht ausräumen lässt.
  2. Setzen Sie Ihrem Vermieter eine Frist: Wenn das Gespräch keine Lösung bringt, setzen Sie Ihrem Vermieter schriftlich eine angemessene Frist (z.B. zwei Wochen) zur Ausstellung der Kündigungsbestätigung. Verweisen Sie dabei auf Ihr berechtigtes Interesse an der Bestätigung und drohen Sie gegebenenfalls rechtliche Schritte an.
  3. Sammeln Sie Beweise: Sammeln Sie alle Beweise, die Ihre Kündigung belegen. Dazu gehören der Sendebericht des Einschreibens, der Rückschein, Zeugenaussagen von Personen, die Ihre Kündigung bezeugen können, und gegebenenfalls E-Mail-Korrespondenz mit Ihrem Vermieter.
  4. Holen Sie sich rechtlichen Rat: Wenn Ihr Vermieter sich weiterhin weigert, die Kündigungsbestätigung auszustellen, sollten Sie sich rechtlichen Rat bei einem Anwalt oder einer Mieterberatung einholen. Diese können Ihre rechtliche Situation prüfen und Ihnen die nächsten Schritte empfehlen.
  5. Reichen Sie eine Klage ein: In manchen Fällen kann es notwendig sein, eine Klage auf Ausstellung einer Kündigungsbestätigung beim zuständigen Amtsgericht einzureichen. Ein Anwalt kann Sie bei der Vorbereitung und Durchführung der Klage unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Auch wenn Ihr Vermieter die Kündigungsbestätigung verweigert, bedeutet das nicht automatisch, dass Ihre Kündigung unwirksam ist. Solange Sie Ihre Kündigung fristgerecht und formgerecht eingereicht haben, ist sie grundsätzlich wirksam. Die Kündigungsbestätigung dient lediglich als Beweismittel.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Vermieter sich querstellt. Bleiben Sie hartnäckig und setzen Sie Ihre Rechte als Mieter durch. Mit den richtigen Beweisen und der Unterstützung eines Anwalts können Sie Ihre Kündigung auch ohne Kündigungsbestätigung durchsetzen.

Checkliste für die Wohnungsübergabe

Die Wohnungsübergabe ist ein wichtiger Termin, bei dem Sie die Wohnung an Ihren Vermieter oder dessen Vertreter zurückgeben. Um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft, haben wir eine Checkliste für Sie zusammengestellt:

  • Vereinbaren Sie einen Termin: Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin für die Wohnungsübergabe mit Ihrem Vermieter.
  • Reinigen Sie die Wohnung gründlich: Reinigen Sie die Wohnung vor der Übergabe gründlich. Entfernen Sie alle Ihre persönlichen Gegenstände und entsorgen Sie den Müll.
  • Führen Sie Schönheitsreparaturen durch: Führen Sie die im Mietvertrag vereinbarten Schönheitsreparaturen durch. Dazu gehören beispielsweise das Streichen von Wänden, Decken und Heizkörpern.
  • Lesen Sie die Zählerstände ab: Lesen Sie die Zählerstände für Strom, Wasser und Gas ab und notieren Sie diese im Übergabeprotokoll.
  • Überprüfen Sie die Wohnung gemeinsam mit dem Vermieter: Gehen Sie gemeinsam mit dem Vermieter durch die Wohnung und überprüfen Sie den Zustand aller Räume.
  • Erstellen Sie ein Übergabeprotokoll: Erstellen Sie gemeinsam mit dem Vermieter ein detailliertes Übergabeprotokoll, in dem alle Mängel und Besonderheiten der Wohnung festgehalten werden.
  • Unterzeichnen Sie das Übergabeprotokoll: Unterschreiben Sie und Ihr Vermieter das Übergabeprotokoll. Sie haben das Recht, das Protokoll vor der Unterzeichnung gründlich zu prüfen.
  • Bewahren Sie eine Kopie des Übergabeprotokolls auf: Bewahren Sie eine Kopie des Übergabeprotokolls gut auf. Es dient als Beweismittel für den Zustand der Wohnung bei der Übergabe.
  • Übergeben Sie alle Schlüssel: Übergeben Sie alle Schlüssel für die Wohnung und den Briefkasten an Ihren Vermieter. Lassen Sie sich den Empfang der Schlüssel im Übergabeprotokoll bestätigen.

Wichtiger Tipp: Machen Sie Fotos oder Videos von der Wohnung vor der Übergabe. So haben Sie einen zusätzlichen Beweis für den Zustand der Wohnung, falls es später zu Streitigkeiten mit Ihrem Vermieter kommt.

Die Wohnungsübergabe ist ein wichtiger Schritt, um Ihr Mietverhältnis ordnungsgemäß zu beenden. Mit unserer Checkliste und einer sorgfältigen Vorbereitung können Sie sicherstellen, dass alles reibungslos verläuft und Sie Ihre Mietkaution vollständig zurückerhalten.

Die Rückzahlung der Mietkaution: Was Sie wissen müssen

Die Mietkaution ist ein Betrag, den Sie Ihrem Vermieter zu Beginn des Mietverhältnisses als Sicherheit hinterlegen. Nach dem Auszug und der ordnungsgemäßen Übergabe der Wohnung haben Sie Anspruch auf Rückzahlung der Mietkaution. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie zur Rückzahlung der Mietkaution wissen müssen:

  • Anspruch auf Rückzahlung: Sie haben Anspruch auf Rückzahlung der Mietkaution, sobald alle Ihre Verpflichtungen aus dem Mietvertrag erfüllt sind. Dazu gehören die Zahlung aller Mieten und Nebenkosten sowie die ordnungsgemäße Übergabe der Wohnung.
  • Angemessene Frist: Der Vermieter hat eine angemessene Frist zur Prüfung der Wohnung und zur Erstellung der Nebenkostenabrechnung. Diese Frist beträgt in der Regel drei bis sechs Monate.
  • Einbehalt der Kaution: Der Vermieter darf die Kaution nur für berechtigte Forderungen einbehalten. Dazu gehören beispielsweise offene Mietzahlungen, Schäden an der Wohnung oder noch ausstehende Nebenkosten.
  • Abrechnungspflicht: Der Vermieter ist verpflichtet, Ihnen eine detaillierte Abrechnung über die Verwendung der Kaution vorzulegen. Die Abrechnung muss alle Einbehalte und die Gründe dafür auflisten.
  • Verzinsung der Kaution: Die Mietkaution muss während der Mietzeit zu dem für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen Zinssatz verzinst werden. Die Zinsen stehen Ihnen bei der Rückzahlung der Kaution zu.
  • Forderung nach Rückzahlung: Fordern Sie die Rückzahlung der Mietkaution schriftlich von Ihrem Vermieter an. Setzen Sie ihm eine angemessene Frist zur Rückzahlung.
  • Rechtliche Schritte: Wenn Ihr Vermieter die Kaution nicht oder nur teilweise zurückzahlt, obwohl Sie Anspruch darauf haben, können Sie rechtliche Schritte einleiten.

Wichtiger Tipp: Dokumentieren Sie den Zustand der Wohnung bei der Übergabe sorgfältig. Machen Sie Fotos oder Videos und erstellen Sie ein detailliertes Übergabeprotokoll. So können Sie später beweisen, dass Sie die Wohnung in einem ordnungsgemäßen Zustand zurückgegeben haben.

Die Rückzahlung der Mietkaution ist ein wichtiger Schritt, um Ihr Mietverhältnis endgültig abzuschließen. Achten Sie auf Ihre Rechte und lassen Sie sich nicht von Ihrem Vermieter übervorteilen. Mit einer guten Vorbereitung und den richtigen Informationen können Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Mietkaution vollständig zurückerhalten.

Der Umzug: Tipps für einen stressfreien Start in Ihr neues Zuhause

Ein Umzug ist oft mit Stress und Hektik verbunden. Damit Ihr Umzug reibungslos verläuft und Sie entspannt in Ihrem neuen Zuhause ankommen, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Planen Sie frühzeitig: Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung Ihres Umzugs. Erstellen Sie eine Checkliste mit allen wichtigen Aufgaben und Terminen.
  • Organisieren Sie Umzugskartons: Besorgen Sie ausreichend Umzugskartons in verschiedenen Größen. Beschriften Sie die Kartons deutlich, damit Sie später wissen, was sich darin befindet.
  • Packen Sie systematisch: Packen Sie Ihre Sachen systematisch ein. Beginnen Sie mit Dingen, die Sie nicht täglich benötigen.
  • Entrümpeln Sie: Nutzen Sie den Umzug als Gelegenheit, um sich von unnötigem Ballast zu befreien. Verkaufen Sie, verschenken Sie oder entsorgen Sie Dinge, die Sie nicht mehr brauchen.
  • Beantragen Sie Urlaub: Beantragen Sie rechtzeitig Urlaub für den Umzugstag und die Tage davor und danach.
  • Organisieren Sie Umzugshelfer: Bitten Sie Freunde und Familie um Hilfe beim Umzug. Alternativ können Sie auch ein professionelles Umzugsunternehmen beauftragen.
  • Mieten Sie einen Transporter: Mieten Sie rechtzeitig einen Transporter in der passenden Größe. Achten Sie auf die Versicherung und die Mietbedingungen.
  • Melden Sie sich um: Melden Sie sich rechtzeitig bei allen wichtigen Stellen um, wie beispielsweise Einwohnermeldeamt, Banken, Versicherungen und Abonnements.
  • Packen Sie eine Umzugskiste: Packen Sie eine Umzugskiste mit den wichtigsten Dingen, die Sie sofort nach dem Umzug benötigen, wie beispielsweise Kleidung, Hygieneartikel, Medikamente und wichtige Dokumente.
  • Nehmen Sie sich Zeit für sich: Nehmen Sie sich während des Umzugs auch Zeit für sich selbst. Gönnen Sie sich Pausen und entspannen Sie sich.

Wichtiger Tipp: Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihren Umzug. So vermeiden Sie Missverständnisse und können sich gleich von Anfang an gut in die neue Nachbarschaft integrieren.

Ein Umzug kann eine aufregende, aber auch anstrengende Zeit sein. Mit einer guten Planung und Organisation können Sie den Umzugsstress minimieren und entspannt in Ihr neues Zuhause einziehen. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Umzug und einen guten Start in Ihrem neuen Lebensabschnitt!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Kündigungsbestätigung

Bin ich verpflichtet, als Mieter eine Kündigungsbestätigung anzufordern?

Nein, Sie sind nicht gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kündigungsbestätigung anzufordern. Es liegt in Ihrer Verantwortung als Mieter sicherzustellen, dass die Kündigung rechtzeitig beim Vermieter eintrifft und die Kündigungsfristen eingehalten wurden. Auch wenn es keine Pflicht ist, ist es sehr empfehlenswert, da Sie so ein wichtiges Beweismittel in der Hand halten.

Muss der Vermieter mir die Kündigungsbestätigung zwingend ausstellen?

Auch wenn es keine explizite gesetzliche Verpflichtung gibt, ist der Vermieter in der Regel verpflichtet, Ihnen eine Kündigungsbestätigung auszustellen. Dies leitet sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben ab. Als Mieter haben Sie ein berechtigtes Interesse daran, einen Nachweis über den Eingang Ihrer Kündigung zu erhalten.

Welche Informationen muss eine Kündigungsbestätigung enthalten?

Eine vollständige Kündigungsbestätigung sollte die folgenden Informationen enthalten:

  • Name und Adresse des Mieters
  • Name und Adresse des Vermieters
  • Adresse der gekündigten Wohnung
  • Datum des Zugangs der Kündigung beim Vermieter
  • Datum, zu dem das Mietverhältnis endet
  • Hinweis auf die Wohnungsübergabe
  • Informationen zur Rückzahlung der Mietkaution
  • Unterschrift des Vermieters oder seines Vertreters

Wie lange hat der Vermieter Zeit, mir die Kündigungsbestätigung auszustellen?

Es gibt keine gesetzliche Frist für die Ausstellung der Kündigungsbestätigung. Eine angemessene Frist beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Geben Sie Ihrem Vermieter genügend Zeit, die Bestätigung auszustellen, aber setzen Sie ihm auch eine klare Frist, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Was kann ich tun, wenn der Vermieter die Kündigungsbestätigung nicht ausstellt?

Wenn Ihr Vermieter sich weigert, Ihnen eine Kündigungsbestätigung auszustellen, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  1. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Vermieter.
  2. Setzen Sie Ihrem Vermieter schriftlich eine Frist zur Ausstellung der Bestätigung.
  3. Sammeln Sie Beweise für Ihre Kündigung (z.B. Sendebericht des Einschreibens).
  4. Holen Sie sich rechtlichen Rat bei einem Anwalt oder einer Mieterberatung.
  5. Erwägen Sie eine Klage auf Ausstellung einer Kündigungsbestätigung.

Kann ich die Kündigungsbestätigung auch per E-Mail anfordern?

Ja, Sie können die Kündigungsbestätigung auch per E-Mail anfordern. Allerdings sollten Sie die E-Mail so versenden, dass Sie einen Nachweis über den Versand und den Empfang haben, z.B. durch eine Lesebestätigung. Eine E-Mail ist jedoch weniger beweiskräftig als ein Einschreiben mit Rückschein.

Ist meine Kündigung ungültig, wenn ich keine Kündigungsbestätigung habe?

Nein, Ihre Kündigung ist nicht automatisch ungültig, wenn Sie keine Kündigungsbestätigung haben. Solange Sie Ihre Kündigung fristgerecht und formgerecht eingereicht haben, ist sie grundsätzlich wirksam. Die Kündigungsbestätigung dient lediglich als Beweismittel.

Kann der Vermieter für die Ausstellung der Kündigungsbestätigung Gebühren verlangen?

Nein, der Vermieter darf für die Ausstellung der Kündigungsbestätigung in der Regel keine Gebühren verlangen. Die Ausstellung der Bestätigung ist eine Serviceleistung, die im Rahmen des Mietverhältnisses erbracht werden muss.

Was mache ich, wenn in der Kündigungsbestätigung falsche Angaben stehen?

Wenn in der Kündigungsbestätigung falsche Angaben stehen, sollten Sie dies Ihrem Vermieter umgehend mitteilen und ihn bitten, die Bestätigung zu korrigieren. Legen Sie die korrekten Informationen dar und fordern Sie eine aktualisierte Kündigungsbestätigung an.

Wir hoffen, diese FAQs haben Ihnen geholfen, Ihre Fragen rund um die Kündigungsbestätigung zu beantworten. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren Umzug und Ihren neuen Lebensabschnitt!

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